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Wie Apotheker Wechselwirkungen verhindern Insulin, Blutdrucksenker, Hormonpräparate. Arzneistoffe können sich gegenseitig beeinflussen. Doch die Apotheker überprüfen bei jedem Kunden, ob unerwünschte Wechselwirkungen eintreten können. Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Medikamenten treten nicht selten auf. Viele Arzneistoffe gelangen zunächst in die Blutbahn. Dann erreichen sie ihren Zielort und werden später in der Leber abgebaut. Nun treffen sie unweigerlich aufeinander. Dadurch kann sich die Wirkung der Stoffe verstärken, verringern oder gegenseitig aufheben. Nicht nur auf die Technik verlassen Um dies zu vermeiden, müssten Ärzte und Apothekenpersonal tausende Wechselwirkungen im Kopf haben. Bei gängigen Wirkstoffen kein Problem. Bei nicht so häufig verschriebenen Kombinationen hilft ihnen der Computer. Wie andere Produkte besitzen Medikamentenpackungen einen Strichcode. Diesen zieht man, wie bei einer Supermarktkasse, über einen Scanner. Der Computer der Apotheke erfasst diese Information. Er registriert das gewählte Medikament und zeigt automatisch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Präparaten an. Den ausführlichenArtikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der NAI vom 15. Oktober 2009. |
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